Aktuell

 

Die nächsten Veranstaltungen im Hebbel-Museum Wesselburen

 

Lesung mit Karen Duve

am Freitag, 26. Oktober 2018 um 19 Uhr

im Hebbel-Museum Wesselburen, Österstraße 6

 

Karen Duve, Hebbel-Preisträgerin von 2004, liest aus ihrem neuen Roman „Fräulein Nettes kurzer Sommer“. Er handelt von der jungen Dichterin Annette von Droste-Hülshoff, die im Sommer des Jahres 1820 in eine Liebeskatastrophe mit familiärem Flächenbrand hineingerät.

Eintritt 10 €

 

Duve Fräulein Nette

 

Jahrestagung am 12. und 13. Mai 2018

Sonnabend, 12. Mai, im Hebbel-Museum Wesselburen

15.30 Uhr: Mitgliederversammlung

17.00 Uhr: Vortrag
Dr. Gabriele Himmelmann (Kunsthalle Hamburg):
Anita Rée - eine Hamburger Künstlerin und ihre kulturellen Bezüge. Friedrich Hebbel, Carl Einstein, Aby Warburg und andere

19.30 Uhr: Festvortrag
Prof. Dr. Günter Häntzschel (München): 
Friedrich Hebbels Tagebücher - "ein litterarhistorisches Denkmal ersten Ranges" in neuer Edition

Sonnabend, 13. Mai

11.00 Uhr: Matinee 
Dr. Hargen Thomsen (Wesselburen): 

Friedrich Hebbel und das europäische Tagebuch

Ausklang mit Häppchen, Getränken und Gesprächen

 

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Gäste sind herzlich willkommen!

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 Neue historisch-kritische Ausgabe von Hebbels

Tagebüchern erschienen!

Tagebücher 1 2

 

Hg. von Monika Ritzer. Erschienen im de Gruyter-Verlag, Berlin/Boston 2017

Bd. 1: Text. XIII, 862 S. 199,95 €

Bd. 2: Kommentar und Apparat. XX, 441 S. 99,95 €

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Unbekannte Briefhandschriften Hebbels erworben!

Brief an Campe 1 2

Dies ist die erste Seite eines bisher unbekannten Briefes Friedrich Hebbels an seinen Verleger Julius Campe. Zusammen mit zwei weiteren Briefhandschriften haben wir sie bei einem Wiener Antiquariat erwerben können. Der Ankauf wurde ermöglicht durch einen Zuschuß der Kulturstiftung des Landes Schleswig-Holstein.

Die Handschriften im Einzelnen:

  • An Julius Campe, 25. Mai 1847 (bisher ungedruckt)
  • An Johann Valentin Teichmann, 13. Januar 1853 (bisher ungedruckt)
  • An Gotthard Freiherr von Buschmann, 1. März 1863 (bisher durch eine Abschrift bekannt, gedruckt in WAB 4, 598f.)

Die ungedruckten Briefe sind im Hebbel-Jahrbuch 2016 erstmals veröffentlicht worden.


 

 

„Hebbel-Lieder" ab sofort im Handel!

Ulf Bästlein (Gesang) und Sascha El Mouissi (Klavier) geben in Zusammenarbeit mit der Hebbel-Gesellschaft die weltweit erste CD ausschließlich mit Hebbel-Vertonungen heraus!

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Vorgestellt werden Kompositionen von Johannes Brahms, Robert Schumann, Franz Liszt, Peter Cornelius, Hugo Wolf, Alban Berg, Hans Pfitzner, Walter Braunfels, Othmar Schoeck, Felix Draeseke, Max Schillings, Walter Courvoisier und eine Neukomposition von Volker David Kirchner, die eigens für diese CD in Auftrag gegeben wurde.

In einem ausführlichen Booklet werden die Texte abgedruckt (u. a. die Gedichte Nachtlied, Herbstbild, Ich und Du, Blume und Duft sowie die Balladen Der Haideknabe und Schön Hedwig) und Erläuterungen zu den Kompositionen und Hebbels Verhältnis zur Musik gegeben.

Die CD kostet 17,90 €, für Mitglieder der Hebbel-Gesellschaft 15,90 € und kann über den Handel oder über uns bezogen werden (Mitgliederpreis nur bei Direktbezug, Bestellung über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder postalisch bei Hebbel-Gesellschaft, Österstr. 6, 25764 Wesselburen)

Wir danken den Sponsoren, die die Produktion dieser CD möglicht gemacht haben: dem Land Schleswig-Holstein, der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein, der Raiffeisenbank Heide, der Stadt Wesselburen und Herrn Carl-Dietrich Spilcke Liss.
 


 

Hebbel-Themenheft der Zeitschrift Dithmarschen

themenheft

Herausgegeben vom Verein für Dithmarscher Landeskunde in Zusammenarbeit mit der Hebbel-Gesellschaft. Das Einzelheft kostet 3,90 € und ist über den Buchhandel oder den Boyens Buchverlag zu beziehen.

Die menschliche Gesellschaft, als Ganzes, als Societät, betrachtet, ist völlig so schlecht, wie ihr schlechtestes Individuum. Ihre Gesetze und Einrichtungen sind, was Mord, Raub und Todschlag des Einzelnen. Fürchterlich, aber wahr!

Tagebuch, Juli 1840