Aktuell

 

Jahrestagung der Hebbel-Gesellschaft e. V.

Wesselburen, 25. und 26. Mai 2019

Sonnabend, 25. Mai

im Hebbel-Museum, Österstr. 6, Wesselburen

15.30 Uhr: Mitgliederversammlung

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Grußworte
  1. Totenehrung
  1. Berichte (Sekretär, Kassenwart, Kassenprüfer)
  1. Entlastung des Vorstandes
  1. Wahlen (Sekretär, zwei Beisitzer, ein Kassenprüfer)
  1. Genehmigung des Haushaltsvoranschlages für das Jahr 2019
  1. Bericht des Museumsleiters
  1. Verschiedenes, Aussprache

17 Uhr: Vortrag

Martin Langner (Kraków): „Aus dem großen Fort-Bildungs-Proceß der Menschheit heraus eine neue sittliche Welt gestalten…“ – Friedrich Hebbel und die Autoren des literarischen Vormärz

19.30 Uhr: Festvortrag

Barbara Hindinger (Weilheim i. Obb.): Wider die Differenz der Geschlechter. Männlichkeitsentwürfe in den Novellen und Erzählungen Friedrich Hebbels

Sonntag, 26. Mai im Hebbel-Museum

11 Uhr: Matinee

Hargen Thomsen (Wesselburen): Altes und Neues zur Dichterfreundschaft von Klaus Groth und Friedrich Hebbel. Aus Anlass von Klaus Groths 200. Geburtstag

Anschließend Häppchen, Getränke und Gespräche. Bei gutem Wetter im Museumsgarten.

Um 14.30 Uhr besteht die Möglichkeit, an einem Spaziergang auf dem neuen Hebbel-Wanderweg in und um Wesselburen teilzunehmen. Beginn am Hebbel-Museum. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Gäste sind herzlich willkommen!

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 Neue historisch-kritische Ausgabe von Hebbels

Tagebüchern erschienen!

Tagebücher 1 2

 

Hg. von Monika Ritzer. Erschienen im de Gruyter-Verlag, Berlin/Boston 2017

Bd. 1: Text. XIII, 862 S. 199,95 €

Bd. 2: Kommentar und Apparat. XX, 441 S. 99,95 €

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Unbekannte Briefhandschriften Hebbels erworben!

Brief an Campe 1 2

Dies ist die erste Seite eines bisher unbekannten Briefes Friedrich Hebbels an seinen Verleger Julius Campe. Zusammen mit zwei weiteren Briefhandschriften haben wir sie bei einem Wiener Antiquariat erwerben können. Der Ankauf wurde ermöglicht durch einen Zuschuß der Kulturstiftung des Landes Schleswig-Holstein.

Die Handschriften im Einzelnen:

  • An Julius Campe, 25. Mai 1847 (bisher ungedruckt)
  • An Johann Valentin Teichmann, 13. Januar 1853 (bisher ungedruckt)
  • An Gotthard Freiherr von Buschmann, 1. März 1863 (bisher durch eine Abschrift bekannt, gedruckt in WAB 4, 598f.)

Die ungedruckten Briefe sind im Hebbel-Jahrbuch 2016 erstmals veröffentlicht worden.


 

 

„Hebbel-Lieder" ab sofort im Handel!

Ulf Bästlein (Gesang) und Sascha El Mouissi (Klavier) geben in Zusammenarbeit mit der Hebbel-Gesellschaft die weltweit erste CD ausschließlich mit Hebbel-Vertonungen heraus!

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Vorgestellt werden Kompositionen von Johannes Brahms, Robert Schumann, Franz Liszt, Peter Cornelius, Hugo Wolf, Alban Berg, Hans Pfitzner, Walter Braunfels, Othmar Schoeck, Felix Draeseke, Max Schillings, Walter Courvoisier und eine Neukomposition von Volker David Kirchner, die eigens für diese CD in Auftrag gegeben wurde.

In einem ausführlichen Booklet werden die Texte abgedruckt (u. a. die Gedichte Nachtlied, Herbstbild, Ich und Du, Blume und Duft sowie die Balladen Der Haideknabe und Schön Hedwig) und Erläuterungen zu den Kompositionen und Hebbels Verhältnis zur Musik gegeben.

Die CD kostet 17,90 €, für Mitglieder der Hebbel-Gesellschaft 15,90 € und kann über den Handel oder über uns bezogen werden (Mitgliederpreis nur bei Direktbezug, Bestellung über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder postalisch bei Hebbel-Gesellschaft, Österstr. 6, 25764 Wesselburen)

Wir danken den Sponsoren, die die Produktion dieser CD möglicht gemacht haben: dem Land Schleswig-Holstein, der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein, der Raiffeisenbank Heide, der Stadt Wesselburen und Herrn Carl-Dietrich Spilcke Liss.
 


 

Hebbel-Themenheft der Zeitschrift Dithmarschen

themenheft

Herausgegeben vom Verein für Dithmarscher Landeskunde in Zusammenarbeit mit der Hebbel-Gesellschaft. Das Einzelheft kostet 3,90 € und ist über den Buchhandel oder den Boyens Buchverlag zu beziehen.

Die menschliche Gesellschaft, als Ganzes, als Societät, betrachtet, ist völlig so schlecht, wie ihr schlechtestes Individuum. Ihre Gesetze und Einrichtungen sind, was Mord, Raub und Todschlag des Einzelnen. Fürchterlich, aber wahr!

Tagebuch, Juli 1840