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 Es giebt keinen Weg zur Gottheit, als durch das Thun des Menschen. Durch die vorzüglichste Kraft, das hervorragendste Talent, was Jedem verliehen worden, hängt er mit dem Ewigen zusammen, und so weit er dies Talent ausbildet, diese Kraft entwickelt, so weit nähert er sich seinem Schöpfer und tritt mit ihm in Verhältniß. Alle andere Religion ist Dunst und leerer Schein. Tagebuch, 22. Juni 1838 |
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